30.06.2009 / Kirchhoff & Kollegen - Der Verwalter testet...

neue Zählertechnik der RheinEnergie - SmartMetering!

Die RheinEnergie ist bundesweit Vorreiter bei der Entwicklung eines spartenübergreifenden Systems zur elektronischen Verbrauchsmessung. Im besten Fall lassen sich die Verbrauchswerte für alle Energiearten und Wasser in einem Haus oder in einer Wohnung ablesen und übermitteln. Dabei stehen Zähler, Datensammler, der Rechner bei der RheinEnergie, der private PC und ggf. ein Display miteinander in Verbindung.

Die neuen Zähler senden ihre Verbrauchswerte für Strom, Gas, Wärme oder Wasser per Funk oder Datenleitung an einen Datensammler im Haus. Dieser verarbeitet und überträgt die Werte an einen zentralen Rechner bei der RheinEnergie. Über eine geschützte Internetverbindung können Sie sich aktuelle und frühere Verbrauchswerte auf den privaten PC oder ein mobiles Energiedisplay abrufen und miteinander vergleichen.

Wir haben uns um die Teilnahme am Pilotprojekt beworben und können somit aktiv an der Verbesserung der Anwendbarkeit mitwirken. Bei Rückfragen zum Thema SmartMetering stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Quelle: RheinEnergie.de

UPDATE: 30.03.2010

Stromzähler als Einfallstor für Hacker

Sogenannte intelligente Stromzähler sollen beim Energiesparen helfen - aber sie könnten wegen zahlreicher Sicherheitslücken auch ein Einfallstor für Hacker sein. Das bewies jetzt Sicherheitsexperte Joshua Wright ausgerechnet im Auftrag dreier Funkzähler-Hersteller. Die hatten ihm neue Geräte zur Verfügung gestellt, um herauszufinden, wie sicher sie vor Datenangriffen sind. Das entmutigende Ergebnis: wenig sicher. Zumindest könnten Angreifer fremde Stromrechnungen in die Höhe treiben und eigene geringfälschen. In schlimmeren Fällen könnten die Zähler gar dazu missbraucht werden, die Stromversorgung zu kappen und Viren und Würmer zu verbreiten. Wright, schreibt die AP, habe "ungeheure" Fehler im Design der sogenannten "smart meter" gefunden, Sicherheitslücken im Datenprotokoll, die eigentlich schon seit zehn Jahren bekannt seien. Dass die Daten zur Entschlüsselung der geheimen Stromzähler-Daten etwa auf leicht erreichbaren Geräten, statt tief in der Stromanbieter-Infrastruktur verborgen gespeichert werden, spreche für die "fehlende Reife" der Zählertechnologie.Dass die dann vielleicht doch nicht so intelligenten Stromzähler auch ein Datenschutzrisiko darstellen, darauf wies vergangenen Herbst schon das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hin. "Die gerätegenaue Erfassung verbrauchter Energie", heißt es in einem Gutachten, könnten "zu einer Ausforschung der Lebensgewohnheiten der Betroffenen führen."

Quelle: spiegel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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