05.10.2009 / EnEV 09: Verbesserter Wärmeschutz durch höhere Anforderungen.

Am 1. Oktober 2009 trat die „EnEV 2009“ in Kraft. Der vorgeschriebene Wärmeschutz für Fassaden wird mit der Energieeinspar-Verordnung (EnEV) um rund 15 Prozent gegenüber der "EnEV 2007" verbessert. Außerdem werden die Fördertöpfe erneut aufgefüllt: Der Bund stellt zusätzlich 750 Millionen Euro für das CO2-Gebäudesanierungs-Programm zur Verfügung.

Die strengeren Werte senken den zulässigen Gesamt-Energiebedarf für Gebäude noch einmal um rund 30 Prozent. Auch die Grenze für die Wärmedämmung von Neubauten sinkt um 15 Prozent.

Bestätigungspflicht nach EnEV-Modernisierung: Ist das Bauvorhaben abgeschlossen, bekommt der Bauherr vom Handwerker schriftlich die Bestätigung, dass die Modernisierung entsprechend „EnEV 2009“ erfolgte. Die Bestätigung dient als Nachweis gegenüber den Behörden, dass die EnEV-Vorschriften eingehalten worden sind. Kirchhoff & Geller - Der Verwalter, setzt nur Fachhandwerker im direkten Auftrag ein. Der Einsatz von Subunternhmern wird den ausführenden Betrieben per Bauvertrag untersagt. Zudem erfolgen derartige Maßnahmen in enger Zusammenarbeit mit den Dämmstoffherstellern. So wird sichergestellt, dass alle Dämmsysteme "Systemkonform" zusammengestellt werden. Je nach Fassade sind verschiedene Dämmstoffe (Diffusionsfähigkeit), Kleber und Dübel (Untergrundbeschaffenheit) auszuwählen.

Bildquelle: Sto.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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